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Ripples – Die Banken wehren sich gegen das Bitcoin-Fieber

Gerüchte besagen, dass der Coin “Ripple” von den Banken ins Rennen geschickt wurde, um den Bitcoin zu schwächen bzw. diesen zu übertrumpfen und ins Abseits zu stellen. Man könnte fast sagen, der Ripple ist ein Auftragskiller der digitalen Art. Zuerst einmal ist der Ripple Coin zentralisiert, d.h. sämtliche Münzen sammeln sich an einem Punkt bzw. werden nur von wenigen, ausgesuchten Personen betrieben. Es ist nicht möglich, als Außenstehender einen Node (Netzwerkknoten) zu betreiben, um diese speziellen Coins herzustellen. Zudem kann die Menge an Ripples per Knopfdruck ins Unendliche erhöht werden…

Dadurch, dass eben nur wenige Angestellte den Ripple verwalten, könnten diese sich Einzelpersonen mit einer bestimmten Menge an Ripples herausfischen und diese sperren. Sie würden sofort keinen Zugang mehr zu ihren Coins erhalten können. Man wäre raus aus dem Spiel und könnte sein ganzes investiertes Vermögen verlieren. Ein gutes Beispiel war der ganze Tumult um Wikileaks. Nachdem sich die US-Regierung aufgrund der veröffentlichten Informationen gegen Wikileaks gestellt hatte, haben die Banken sämtliche Konten gesperrt und deren Gelder waren eingefroren. Passt den Verwaltern von Ripples die politische Meinung eines Einzelperson nicht, ist man schnell aus dem Spiel geflogen.

Gegenwärtig sind es nur eine bestimmte Menge, die im Umlauf ist, aber es wäre durchaus möglich, sämtliche normale Coins zu schwachen, damit alle letzten Endes auf Ripples ausweichen – immerhin wird dieser Coin von Milliardären wie Rothschild und anderen unterstützt – und sobald alle ins Boot gestiegen sind, werden Milliarden Ripples auf den Markt entlassen, der alles zusammenbrechen lässt und die ganze Geschichte um die Coins ein jähes Ende bereitet. Aus dem Grund spricht man beim Ripple vom Doppelagenten oder Auftragskiller der digitalen Art. Viele Experten rundum Kryptocoins erkennen daher das doppelschneidige Schwert um den Ripple. Er wird mit Sicherheit steigen und ist eine sehr gute Investition, aber als Doppelagent wird er sich irgendwann umdrehen und das blanke Messer zeigen.

Ein weiteres Indiz um die Macht des Ripples ist seine enorme Stabilität. Während alle anderen Coins schwanken, abstürzen oder sich wieder erfolgreich nach oben klimmen, so bleibt der Ripple stabil. Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Menschen mit sehr viel Geld den Ripple im Hintergrund stützen, um Sicherheit und Vertrauen vorzutäuschen. Außerdem bemerkt man auch an den Artikeln der großen Portale, wie beispielweise Wallstreet Online u.ä., wie mit Schlagwörtern umgegangen wird, die im ungefähren Wortlaut “Ripple stößt Bitcoin vom Thron”, “Ist Ripple besser als Bitcoin?”, “Die große Ripple Rallye” u.a. zu entdecken sind.

Aus dem Grunde sollte man sich drei Mal überlegen, in Ripples zu investieren. Wer sich mit Doppelagenten umgibt, wird vielleicht selbst zu einem.

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