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Bitcoins – Frisst der Bitcoin wirklich zu viel Strom?

Plötzlich tauchten wie aus dem Nichts Artikel auf, die behaupteten, der Bitcoin fresse mehr Strom als ganze Länder für ihre Bürger und Fabriken benötigen würden. Der Bitcoin müsse deshalb ausrangiert werden, weil er in wenigen Jahren mehr Strom als die ganze Welt ihn benötigt benötigen würde. Der Bitcoin stirbt! Die Reaktion darauf war, dass der Bitcoinkurs erst einmal um 15% fiel, da manche Panik bekamen und in ihren Horrorvorstellungen bereits davon ausgingen, dass der Bitcoin bald abgeschafft würde…

Tatsächlich jedoch ist nichts Weiter von der Wahrheit entfernt. Der Bitcoin und das beliebte Mining (digitales Schürfen von Kryptomünzen) fressen nicht mehr oder weniger Strom als andere Projekte. Und wenn man sich einmal die Zeit nimmt und vergleicht, wie andere Stellen und Projekte Strom verbrauchen, wird einem ganz sicher aus anderen Gründen schwindelig.

Eigentlich geht es nur darum, dem Bitcoin einen schlechten Ruf aufzuerlegen. Dazu wird gern einmal in die Trickkiste gegriffen und behauptet, der Bitcoin fresse mehr Strom als ganze Länder und sei schwer daran beteiligt, die CO2-Belastung zu steigern und andere Gerüchte dieser Art. Diese dienen einzig und allein dazu, ihn zu schwächen und die Aufmerksamkeit auf andere Kryptocoins zu legen, die wesentlich besser zu kontrollieren und zu verwalten sind. Hierzu gehört sicherlich der so genannte RIPple-Coin, der Jack the Ripper unter den Coins, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die anderen Coins aufzuschlitzen und dann den Thron des großen Bitcoins zu übernehmen.

Man erinnere sich an den Chef der Wallstreet-Bank J.P. Morgan, der auf einer großen Pressekonferenz lauthals verkündete, dass der Bitcoin reiner Betrug sei und bald sterben werde, dass er jeden seiner Mitarbeiter kündige, wenn diese auch nur einen Bitcoin kaufen würden. Als der Bitcoin daraufhin wieder absackte, kaufte J.P Morgan zigtausende an Bitcoins. So funktioniert die Welt. Werbung und Gegenwerbung zur Manipulation des Markts. Und wer genügend Gelder zur Verfügung hat, kann dazu auch die Presse gelegentlich kaufen, um bestimmte Artikel zu veröffentlichen. Da kann schon mal der Spiegel ausgiebig gesponsort werden, damit dieser einen entsprechenden Artikel veröffentlicht, um sogleich von einer riesigen Gefahr zu sprechen und der Bitcoin die globale Energiewende bedrohe oder wenn Focus behauptet, der Bitcoin-Hype schade der Umwelt und die Bild spricht gleich vom Umweltsünder Nummer 1.

Da sich hinter dem Ripple Coin mehrere Milliardäre befinden, die den Coin stützen und halten, kann davon ausgegangen werden, dass zukünftig noch weitere Gerüchte von der Presse in Umlauf gebracht werden. In diesem Fall sage man sich einfach: Das ist eben Marketing. Man macht ein Produkt schlecht, um ein anderes zu fördern. So funktioniert Wirtschaft.

Auf der Webseite “Power Compare” befindet sich die Ursache des Gerüchts, denn deren Analyse des Bitcoins mit seinem Stromverbrauch ist jedoch nur eine Schätzung, die spontan von einem sehr hohen Wert ausging. Der Bitcoin stehe mit seinem durchschnittlichen Stromverbrauch global an Platz 65 und verbraucht 0,13% des weltweiten Stroms.

Doch wenn man das Thema des Stromverbrauchs zur Relation mit anderen Stellen setzt, sieht das plötzlich ganz anders aus: Google verbraucht beispielsweise mehr Energie als der Bitcoin. Die 40.000 Banken in Deutschland verbrauchen bereits für Beleuchtung mit Licht als Bitcoin verbraucht. Und Bitcoin verbraucht die Ressourcen global. Wieso sieht man dann keine Pressemitteilungen mit dem Wortlaut: “Die Banken Deutschlands verbrauchen mehr Energie als der Bitcoin weltweit” oder “Das Anschauen von Pornos im Internet verbraucht zehn Mal soviel Energie wie der Bitcoin”?

Eine solche Meldung wird man vermutlich niemals vorfinden, da die Presse die Artikel veröffentlicht, die auch die meisten Gelder erhalten.

Stellt man sich eine Zukunft vor, in der der Bitcoin die Banken ersetzt, so würden auch Bankgebäude, Geldautomaten, Broker, Wechselstuben und Zahlungsdienste auf der ganzen Welt ersetzt. Das Einsparen an Stromkosten wäre immens und so gesehen, ist der Bitcoin ein Segen für den Stromverbrauch.

Eine korrekte Analyse des Stromverbrauchs zeigt eindeutig, dass der Bitcoin wesentlich weniger Strom verbraucht als öffentlich behauptet wird und vor allem ist dies nur ein vorübergehender Stromverbrauch, da das Schürfen neuer Bitcoins limitiert ist. Banken benötigen nicht nur mehr Stromverbrauch für die Beleuchtung ihrer Gebäude, sondern besitzen millionenfach mehr Transaktionen als es der Bitcoin jemals schaffen könnte.

Hier eine kleine Liste, was mehr Strom verbraucht als der Bitcoin, um Relationen aufzuzeigen:

  • Druckerpapier und andere Büroutensilien
  • Panzerwagen für Geldtransporte
  • Papier und Gelddruckmaschinen
  • Benzinkosten, um sämtliche Bankangestellte von Zuhause zum Arbeitsplatz zu bringen
  • Die Ressourcen, um Bürogebäude der Bank zu erstellen

Diese kleine Liste demonstriert, wie geschickt man, Hand in Hand mit der Presse, Fehlinformationen im Internet platzieren kann, um die Vorherrschaft beizubehalten oder den Markt zu beeinflussen.

Überraschenderweise zeigt die Firma “Siemens“, dass der Bitcoin nicht Energie verbrauche, sondern sogar erzeugt! D.h. neue Wege der Energiegewinnung beispielsweise durch dezentralisierte Energie und Solarstrom via Blockchain. Und im New Yorker Stadtteil Brooklyn beginnt gerade eine richtige Stromrevolution. Die Firma “LO3 Energyhat sich mit Hilfe der Blockchain zum Ziel gesetzt, daraus Strom zu gewinnen. An solchen Aktionen kann man erkennen, dass Bitcoins nicht nur das Geldsystem revolutioniert, sondern auch die Energieversorgung der ganzen Menschheit.

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