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Bitcoins – Die Angst vor der Blase

Nachdem über die letzten Wochen hinweg der Bitcoin um nahezu 50% gefallen ist, macht sich bei vielen Menschen Panik breit, die ganze Geschichte mit den digitalen Coins und den Bitcoins könne doch nur eine Blase sein, die jederzeit platzen könnte. Doch Tausende von Menschen wenden sich tagtäglich immer mehr dem den Kryptocoins zu. Selbst Schüler beginnen nun ein paar Euro, die sie irgendwo aufbringen können, geschickt zu platzieren…

Während die Einen um die große Blase fürchten, so wird von anderen immer mehr Geld in die virtuellen Münzen gesteckt. Ein richtiger Hype scheint sich zu bilden und das Wissen darum verbreitet sich wie ein Lauffeuer, Internetforen füllen sich und zunehmend wird investiert. Die Coins erleben einen völlig unerwarteten Run. Selbst der Großpresse und den Banken ist dies außerordentlich suspekt, denn die Coins sind nur schwer zu kontrollieren und zu zentralisieren. Sie verteilen sich überall hin und jeder kann sie kaufen, ohne, dass irgendwer dies direkt kontrollieren kann. Es finden untereinander Ein- und Auszahlungen statt, völlig vorbeigelebt an dem gewohnten FIAT-Geld und der bekannten Bankgeschäfte.

Die Gebühren für die Überweisung von Bitcoins sind mittlerweile sehr hoch angestiegen, da die Nachfrage dermaßen angestiegen ist, dass viele Server mit einem solchen Ansturm nicht gerechnet hatten. Und offenbar ist dies erst der Beginn.

Trotz der Gebühren, die mittlerweile die gängigen Bankgebühren weit überschritten haben, besitzen die Menschen wesentlich mehr Vertrauen in die Coins als in das herkömmliche Bankengeld. Die Argumente sind hier ganz unterschiedlich. Während manche erklären, dass es für den Euro und für andere Währungen überhaupt gar keinen Gegenwert vorliege, die Banken jederzeit ihre Konten schließen können und niemand mehr an sein Geld kommt, betrachten andere dies als ein Sport, um die richtigen Altcoins (alternative virtuelle Münzen zum Bitcoin) zu finden oder als voll beabsichtigte Revolution gegen das Bankengeld und ihre dubiosen Geschäfte.

Wie auch immer der Sachverhalt ist, es ist schön mit anzusehen, wie sich die vielen Kryptocoins entwickeln und das Zepter an sich reißen möchten. Die Entwicklung ist eindeutig: Immer mehr Firmen und Privatpersonen investieren in Bitcoins. Das Goldfieber um die geschürften Bitcoins nehmen auf angenehme Weise Überhand.

Von wegen Blase, die Investoren und Münzenschürfer haben ganz einfach Weihnachten gefeiert und die Börsen waren geschlossen. Langsam laufen die Mühlen im neuen Jahr wieder an.

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