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Bitcoin-Analyse 2019

Der Bitcoin blieb stets ziemlich unberechenbar und viele fragen sich, ob der Handel mit dieser Kryptowährung ebenso für Groß- als auch Kleinanleger geeignet ist. Die großen Kursschwankungen können hohe Gewinne einfahren, aber auch hohe Verluste, falls man einmal unachtsam ist oder es ganz einfach nicht richtig anstellt…

Auf jeden Fall sollte man für das investierte Geld nicht sein Vermögen aufs Spiel setzen oder Gelder entbehren, die dann an anderer Stelle fehlen könnten. Starke Nerven sind ebenso gefragt…

Seit 2018 ist der Bitcoin von ungefähr 20.000 € hinuntergesackt auf ungefähr 3500 €. Hier erkennt man nicht nur die Möglichkeiten für Gewinne, sondern auch für hohe Verluste. Seit über einem jahr pendelt der Bitcoin zwischen 3000 und 5000 € und hat sich in den letzten Monaten ziemlich beruhigt. Der Kurs schwankt gegenwärtig nur noch um ca. 200 € und scheint kein Interesse mehr daran zu besitzen, wieder die ungeahnten Höhen zu erklimmen.

Viele haben die Nerven verloren und ihre Bitcoin verkauft. Einige sicherlich mit großen Verlusten, da sie sich nicht mehr vorstellen konnten, dass der Bitcoin jemals wieder ansteigt. So wurde er von vielen eingekauft, als er sich ungefähr auf 9000 € befand. Dabei wurde davon ausgegangen, dass er sicherlich wieder ansteigen würde, aber er tat es nicht. Die einen glauben, die ganze Sache mit den Bitcoin sei nur eine ausgemachte Blase, die bald zerplatzen würde, während andere davon ausgehen, dass er sich gerade nur erhole, um irgendwann wieder anzusteigen.

Interessanterweise tut sich jedoch einiges im Hintergrund, das nicht jeder gleich mitbekommt. Da sind Smartphones geplant, die Standard-Apps inkludiert haben, welche die Bezahlung mit Kryptowährungen wesentlich erleichtern und für jedermann zugänglich machen soll. Also Smartphones, die primär auf die Bezahlung und Einkauf von Kryptowährung geeicht ist. Außerdem bekundete nun die EZB (Europäische Zentralbank) ihr Interesse an Bitcoin, obwohl diese zuvor noch klargemacht hatte, dass Bitcoins keine Zukunft besäße. Zudem planen Paypal, Amazon, Ebay und andere Portale dieser Art ebenso die Implentierung von Bitcoin und einige anderer Standard-Coins. Im Weiteren tauchen vermehrt Online-Banken auf (s.z.B. Skrill), die die Bezahlung mit Bitcoin ermöglichen und dazu Kreditkarten anbieten. Es kann mit einer solchen Kreditkarte überall in Euro bezahlt und in Bitcoin abgerechnet werden. Immer mehr verselbständigt sich der Bitcoin und gewinnt an Solidarität und Souveränität.

Coffee-Shops, Online-Shops und andere Portale bieten mittlerweile ebenso an, dass man die Artikel mit Bitcoin bezahlen kann. Kreditkarten können mit Bitcoins aufgeladen werden und gestaltet sich auf diese Art zu einer neuen eigenständigen Währung. China, Russland und andere Länder besitzen ein steigendes Interesse an der Bitcoinwährung, ebenso wie der allgemeine kommerzielle Sektor.

Viele fragen sich, ob jetzt der richtige Zeitpunkt sei, in den Bitcoin-Markt einzusteigen. Natürlich darf niemand solche Empfehlungen geben, aber es scheint eine günstige Zeit zu sein. Trotz allem ist man nicht dagegen gefeit, dass der Bitcoin noch weiterfallen könnte. Jedenfalls kann gesagt werden, dass sich der Bitcoin nun auf seine 3000-3500 € eingependelt hat und nicht mehr großartig sinkt. Für viele daher der gelungene Zeitpunkt, voll einzusteigen, denn es braut sich etwas am Horizont der Kryptowährungen zusammen, das einen Aufstieg für viele Coins beinhalten kann.

Alternativen zum Bitcoin stellen noch immer Etherum und Litecoin dar. Diese Coins sind wesentlich preiswerter und verhalten sich in der Entwicklung ähnlich wie der Bitcoin.

Somit kann unter dem Strich davon ausgegangen werden, dass der Handel mit Kryptowährungen zwar nicht an Beliebtheit gewinnt, aber viele Firmen und Portale beinahe unauffällig planen, diese in ihr System zu integrieren. Sobald sich dies zugetragen hat, ist davon auszugehen, dass der Krypto-Boom ganz plötzlich zuschlägt und Teil des Alltags eines jeden Menschen wird. Die Zeichen sind zwar noch unscheinbar, aber können mit einem Mal geradezu eine Explosion der Beliebtheit generieren.

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