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6 Gründe, warum die “Bitcoinblase” NICHT platzen wird …

6 Gründe, warum die “Bitcoinblase” NICHT platzen wird… Angesichts des aktuellen Kursabstiegs des Bitcoins fragen sich viele, ob der Zeitpunkt eines endgültigen “Bitcoin-Crashs” nun gekommen sei. Ist der Hype um die Kryptowährung schon vorbei? Hier kommen sechs Gründe, warum der Bitcoin eine souveräne Investition bleibt und der Kurscrash nicht unmittelbar bevorsteht…

1. Der Bitcoin, die Währung des Internets und sein Nutzen

Als weltweit verteiltes, dezentralisiertes , digitales Geld kommt dem Bitcoin ein nicht unerheblicher Nutzen zu. Er vereinfacht den internationalen Zahlungsvorgang für Leistungsempfänger sowie -träger. Mittlerweile räumen auch die Wirtschaftswissenschaftler den erheblichen Nutzen, den der Bitcoin mit sich bringt, ein. Er gilt bereits als anerkannte Tauschwährung wie Euro, Dollar, etc. In vielerlei Hinsicht kann man ihn als digitales Gold bezeichnen und die chinesischen Investoren haben dies schon längst erkannt. Diese benutzen den Bitcoin, um Geld aus ihren Ländern heraus zu schaffen und helfen somit dabei, ihn höher zu treiben.

2. Dezentralisierte Währung und Transparenz

Ganz im Gegenteil zu den traditionellen Währungen wie dem Euro, Dollar, Yen und vielen anderen herkömmlichen, alteingesessenen Zahlungsmitteln, wird der Bitcoin unabhängig von Regierungen, Banken und Firmen; ohne zentrale Autorität ausgestellt.

Zunächst wurde das ganze System als großer Betrug dargestellt, doch eigentlich ist genau das Gegenteil zutreffend, denn es ist im Gegensatz zu unserem gewohnten, konventionellen Geldsystem äußerst transparent und funktioniert nach dem Motto „was du siehst, ist was du bekommst“ mit einer originalgetreuen Darstellung. Käufer, so wie auch Verkäufer sind über alles was im Zuge des Geschäftes zu wissen ist aufgeklärt.

3. Drohendes Handelsverbot

Eine große Hysterie kam kürzlich wegen des drohenden Handelsverbotes auf, dennoch ist ein solches Handelsverbot nahezu nicht durchsetzbar und zwar genau aus den oben genannten Gründen. Der Bitcoin fungiert als von der Regierung unabhängige Währung. Wie Russland und China bereits gezeigt haben, ergibt sich ein solches Verbot als nicht wirksam. Beide Länder hatten bereits ein Handelsverbot ausgesprochen, dennoch wurde munter weiter gehandelt, da die Währung nicht der Landesobrigkeit obliegt.

4. Inflationsresistent

Des Weiteren kommt hinzu, dass der Bitcoin inflationsresistent ist. Er unterliegt nicht dem korrupten Bankensystem, weder hängt sein Überleben von Bankencrashs, noch von der Willkür einer Regierung ab, die fröhlich Banknoten drucken lässt um dem Geldmangel zu entrinnen.
Der Bitcoin verfügt über ein begrenztes Volumen, was ihn wiederum wertvoll und inflationsresistent macht. Sobald sein Volumen ausgeschürft ist, können nicht einfach neue Coins nachkommen, demzufolge wird der Bitcoin zu diesem Zeitpunkt nochmals beträchtig an Wert zunehmen, während unsere konventionellen Gelder dem Verlauf der Inflation Jahr für Jahr zum Opfer fallen.

5. Mit Bitcoins bist du deine eigene Bank 
Du kannst selbst entscheiden ob du aktiv traden möchtest, holden oder in alternative Coins investieren möchtest. Kein Anderer besitzt die Verfügungsgewalt über dein Geld. Im Vergleich zu Banken, die die Gelder weiterverleihen, hin und her schieben oder zu herkömmlichen Aktien, dann die Entscheidungen über die investiereten Gelder allein den Firmen obliegen, bist du beim Bitcoin deine eigene Bank.

6. Bankgeheimnis

Am 18.01.18 wird das Bankgeheimnis abgeschafft sein, somit wird den Finanzdienstleistern der Zugriff auf die Kundenkonten gewährleistet. Dies ist beim Bitcoin hingegen nicht möglich.

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Quelle: MarketWatch

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